Kochen, Essen, Trinken

Unsere Kochstelle sieht meist nach mehr aus als der Verpflegung von zwei Personen und besteht aus einer rechteckigen Feuergrube bzw. einer (ganz neu und nicht „a“) entsprechenden Feuerschale. Diese Feuerstelle muss Platz genug haben, um Kugeltöpfe auf Kohle stellen zu können und daneben bzw. darüber noch ein Dreibein (aus Holzstangen) und einem an einer geschmiedeten Kette hängenden Topf genug Feuer bieten zu können.

Wir benutzen – je nach vom Veranstalter gewünschten Authentizitätsgrad – noch eine große alte Pfanne, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der „Knödelpfanne“ von den Malereien der Burg Hocheppan besitzt, sowie eine kupferne Kasserolle mit Henkel, die wir auf einem Luzerner Flohmarkt erstanden haben und die vermutlich zuvor für das Mittagessen eines Sennen/einer Sennerin benutzt wurde.

Teller_Becher_Kruege Licht Kochgeschirr_unau Kochgeschirr_au

Leben um 1150 n. Chr. – Bergbau im Hochmittelalter